PUBG Esport 2020: PUBG Corporation kündigt Änderungen an

Die PUBG Global Series wurde aufgrund von COVID-19 abgesagt und wird durch multiregionale Online-Veranstaltungen im Rahmen der PUBG Continental Series ersetzt.

Die PUBG Corporation präsentiert heute inmitten der aktuellen globalen Pandemie Änderungen für ihre ursprünglichen Pläne zu PUBG Esport 2020. Zu Beginn diesen Jahres plante die PUBG Corporation drei Veranstaltungen unter dem Banner der PUBG Global Series (PGS). Um den PUBG Esport während dieser Zeit der räumlichen Distanzierung weiterhin zu unterstützen, cancelt die PUBG Corporation die PGS und führt stattdessen die PUBG Continental Series (PCS) ein - einen multiregionalen Online-Wettbewerb.

Die PCS-Veranstaltungen finden im Mai, Juni und August mit einem Preispool von insgesamt 2,4 Millionen US-Dollar in vier Regionen statt; darunter Asien (Korea, Japan, China, Chinesisch Taipeh), Asien-Pazifik (Südostasien und Ozeanien), Europa und Nordamerika.

Das erste Turnier, der PUBG Continental Series Charity Showdown, startet im Mai. Das Preisgeld für jede Region beträgt 100.000 US-Dollar. Weitere 100.000 US-Dollar gehen an eine Wohltätigkeitsorganisation nach Wahl des Gewinners. So ergibt sich für den PUBG Continental Series Charity Showdown ein kombinierter Preistopf und Spendenfonds von 800.000 US-Dollar für die vier Regionen.

Im Juni und August finden PCS-Veranstaltungen in Asien, Asien-Pazifik, Europa und Nordamerika mit einem Preispool von 200.000 US-Dollar für jede Region statt. Außerdem führt die PUBG Corporation auch das "Pick'Em Challenge"-Event durch, bei dem die Esport-Fans die Turniersieger prognostizieren können. Auf diese Weise bietet die PUBG Corporation den Fans neue Items an und ermöglicht es den leistungsstärksten Teams, zusätzliche Gewinne zu erzielen.

Durch das Online-Format aller PCS-Spiele strebt die PUBG Corporation danach, die Anfang diesen Jahres angekündigten Ziele zu erreichen, zu denen die Stärkung des Ökosystems von PUBG Esport, die Bekräftigung seiner Nachhaltigkeit durch die Verbesserung der Wettbewerbsstruktur, die Erhöhung der Gewinnbeteiligung mit den teilnehmenden Teams und der Ausbau von Partnerveranstaltungen Dritter gehören.

Für Teams, die sich Anfang des Jahres für die PGS Berlin qualifiziert haben, wird die PUBG Corporation jedem der 21 Teams eine Entschädigung in Höhe von 20.000 US-Dollar zur Verfügung stellen. Teams in Regionen, in denen derzeit Qualifikationsturniere stattfinden oder verschoben wurden, erhalten ebenfalls eine Entschädigung.

Weitere Informationen zur aktuellen Ankündigung - Informationen zu PUBG Esport 2020 und den regionalen Turnieren folgen in naher Zukunft.

17. April 2020, von Amrit 'GrollTroll' Thukral

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