Es wird wild! Neues Tierinteraktionssystem, weitere Tiere und frische Callouts bringt das Content-Update 2!
Das zweite Early-Access-Inhaltsupdate für Ranger’s Path: National Park Simulator dürfte nicht nur, aber vor allem Tierliebhaber begeistern: Das Spiel bietet ihnen ab sofort nicht nur drei zusätzliche Tierarten, sondern auch neue, interessante Möglichkeiten zur Interaktion mit der vielfältigen Tierwelt des Faremont-Nationalparks. Zudem können sich virtuelle Ranger auf zusätzliche Einsätze und die dazugehörige Ausrüstung freuen, was für noch mehr Abwechslung im Outdoor-Arbeitsalltag sorgt.
Neue Tiere, ein Tierinteraktionssystem sowie neue Ausrüstungsgegenstände
Das zweite Content-Update für Ranger’s Path: National Park Simulator bietet den Spielenden neue Möglichkeiten, mit der Tierwelt des Faremont National Park zu interagieren - und zwar weit über das bloße Beobachten hinaus: Dank des neuen Tierinteraktionssystems können Spieler/-innen Tiere aus Wildererfallen befreien sowie verletzte Tiere betäuben und medizinisch behandeln. Für beide Aufgaben ist das neue Betäubungsgewehr ein unerlässlicher Begleiter: Es ermöglicht, gefangene oder verletzte Tiere zu sedieren, sodass die Ranger eingreifen können, ohne sich dabei selbst in Gefahr zu bringen. Zudem erlaubt ein VHF-Empfänger den Rangern, Tiere aufzuspüren, die mit einem GPS-Sender ausgestattet wurden.
Hinzu kommen drei weitere Tierarten, die via Update ihren Weg in den Faremont National Park finden. Darunter eine echte amerikanische Ikone: Der mächtige Bison wird nicht nur Besucher:innen zum Staunen bringen, sondern eröffnet Park Rangern auch faszinierende neue Beobachtungsmöglichkeiten. Kleiner, aber nicht weniger beeindruckend sind die beiden anderen Arten, die nun ins Spiel kommen: Wildschweine durchstreifen in Rotten die Wälder, während Wanderer auf ihren Touren durch die Hügel und entlang der Berghänge von Faremont nach dem scheuen Rotluchs Ausschau halten sollten.
Auch Pflanzenfreunde kommen in Update 2 nicht zu kurz
Neben den Erweiterungen für die Fauna, gibt es in Update 2 für Ranger auch neue Aufgaben zum Wohle der heimischen Flora: So können invasive Pflanzenarten ab sofort mit einem Wurzelzieher entfernt und bestimmte Parkbereiche mit heimischer Vegetation aufgeforstet werden.
Apropos neue Aufgaben - weitere dynamische Ereignisse und Callouts sorgen ab sofort für noch mehr Abwechslung im Rangeralltag – hier noch einmal alle neuen Tasks im Überblick:
Fallen sichern: Es gehen immer wieder Meldungen über illegal ausgelegte Fallen ein. Sie müssen gefunden und außer Gefecht gesetzt werden, bevor sie zur Gefahr für Besucher:innen und Wildtiere werden.
Tier in der Falle: Ein Tier ist in eine der Fallen geraten und schwebt nun in akuter Gefahr. Die Ranger rücken aus, um es zu finden, mit dem Betäubungsgewehr ruhig zu stellen und aus seiner misslichen Lage zu befreien.
Verletztes Tier: Wanderer haben verletzte Wildtiere gemeldet. Auch hier muss der Ranger die Tiere zunächst aufspüren, bevor er sie betäuben kann, um sie gefahrlos zu untersuchen und zu versorgen. Bei schweren Verletzungen muss der tierische Patient zurück ins Ranger-Dorf gebracht werden.
GPS-Ortung von Tieren: Einige der GPS-Sender, die an Tieren im Rahmen einer Studie angebracht wurden, sind defekt oder werden nicht mehr benötigt und sollen entfernt werden. Der Ranger kann das betreffende Tier mit seinem VHF-Empfänger orten, betäuben und den Sender dann entfernen oder austauschen.
Entfernen invasiver Pflanzen: Invasive Pflanzenarten gefährden das Ökosystem des Parks. Mit dem neuen Wurzelzieher lösen die Ranger das Problem im Handumdrehen.
Anpflanzen neuer Vegetation: Die Ranger wurden damit beauftragt, bestimmte Bereiche des Parks durch neue Bepflanzung aufzuforsten. Dazu sollen Setzlinge heimischer Pflanzen an die auf der Karte markierte Stellen gebracht und eingepflanzt werden.
Verwüstete Campingplätze: Undisziplinierte Gruppen hinterlassen die Campingplätze immer wieder in einem ziemlich verwahrlosten Zustand. Zunächst sollte der Ranger die Schäden mit seiner Kamera dokumentieren und die Verantwortlichen nach eigenem Ermessen zurechtweisen. Leider müssen die betroffenen Campingplätze dann vorübergehend geschlossen werden, bis alle Schäden behoben und der Müll sowie sonstige Hinterlassenschaften der Besucher:innen beseitigt sind.
Lärmende Besucher:innen: Manche Menschen können selbst beim Wandern nicht auf ihre Musik verzichten. Wenn dies für andere Ausflügler oder die Tierwelt zur Belästigung wird, ist es die Aufgabe der Ranger, die Lärmquelle ausfindig zu machen und für Ruhe zu sorgen.
Müllproblem: Obwohl entlang der Wanderwege und auf den Campingplätzen ausgewiesene Müllentsorgungsstellen vorhanden sind, wird Abfall bisweilen achtlos weggeworfen. Die Ranger sollten Besucher daran erinnern, dass dies nicht nur gegen die Parkregeln verstößt, sondern auch eine Gefahr für die Tierwelt darstellt – und auch für sie selbst, wenn besagte Tierwelt mit scharfen Zähnen und Krallen ausgestattet ist!
Ranger’s Path: National Park Simulator ist im Early Access auf Steam und im Epic Games Store für 19,99 Euro erhältlich. Besitzer:innen des Hauptspiels erhalten alle EA-Updates kostenlos.