Erfolgreiche Mondlicht-Challenge: Neues Premium-Smartphone HONOR Magic8 Pro glänzt mit außergewöhnlichen Bildern in nächtlichem Fotoshooting

HONOR, weltweit führender Anbieter eines KI-Geräte-Ökosystems, sorgt mit seiner neuesten Kampagne für Aufsehen. Mit beeindruckenden Fotomotiven hat HONOR die außergewöhnliche Leistung der innovativen Nachtfotografie-Funktionen seines neuen Smartphones HONOR Magic8 Pro präsentiert. Das Premium-Gerät definiert die Aufnahme von Bildern bei schlechten Lichtverhältnissen völlig neu und eröffnet kreative Möglichkeiten für atemberaubende Aufnahmen von der Dämmerung bis zur tiefsten Nacht. Ab 17. Januar wird das Smartphone im Handel erhältlich sein.

Schönheit der Natur trifft auf technologischen Fortschritt
Um das Können des Ultra Night Kamera-Systems des Magic8 Pro zu demonstrieren, stellte HONOR das Gerät vor eine branchenweit bemerkenswerte Herausforderung: ein nächtliches Mode-Shooting, das ausschließlich mit dem neuen Gerät aufgenommen und nur mit Mondlicht beleuchtet wurde. Dies sollte die natürliche Schönheit der Kleidung ohne aufwendige Beleuchtungsanlagen oder mehrere Kameraobjektive unterstreichen. Für das besondere Shooting-Experiment gewann das Unternehmen die renommierte Nachtfotografie-Expertin Maria Lax. Sie setzte vor der atemberaubenden Vulkanlandschaft des Teide auf Teneriffa HONORs Plan in die Tat um.

Die Herausforderung hat HONOR in einer Mini-Dokumentation festgehalten, die während des letzten Supermonds im vergangenen Jahr gedreht wurde. Sie zeigt Lax, wie sie ausschließlich mit dem HONOR Magic8 Pro unter dem mondbeschienenen Himmel des Teide arbeitet, um die natürliche Schönheit ihrer ausgewählten Mode fotografisch einzufangen. Die Aufnahme von High-Fashion-Bildern unter derart extremen Low-Light-Bedingungen hat die bahnbrechende Technologie des Geräts überhaupt erst ermöglicht. Damit zeigt sie die Zukunft der Modefotografie auf, in der allein die Vision des Fotografen und Stylisten - nicht die Technologie - bestimmt, was möglich ist.

Bahnbrechende Entwicklung für grenzenlose Möglichkeiten
Das Ultra Night Kamera-System des HONOR Magic8 Pro basiert auf einer 200-MP-Ultra-Night-Teleobjektivkamera mit großem Sensor, OIS und der KI-gestützten Ultra Night Engine. Diese Kombination sorgt für helle, detaillierte und stabile Low-Light-Fotos mit außergewöhnlicher Farbgenauigkeit, Klarheit und Lebendigkeit, selbst unter ehemals schwierigen Bedingungen.

Darüber hinaus steigert eine fortschrittliche Stabilisierungstechnologie die Leistung weiter. Das KI-Adaptive Stabilisierungsmodell von HONOR arbeitet mit dem branchenweit fortschrittlichsten KI-Teleobjektiv-Setup zusammen, um eine CIPA 5.5-Level-Stabilität zu erreichen. Dadurch ist es siebenmal wahrscheinlicher, dass Nutzern scharfe, handgehaltene Zoomaufnahmen gelingen. Zudem überzeugt das System mit einer vierfach verbesserten Genauigkeit bei der Wackelerkennung und einer optimierten dynamische Reaktion für stets klare Ergebnisse.

Ergänzend zum Ultra Night-Teleobjektiv verfügt das Magic8 Pro über eine 50-MP-Ultra Night-Hauptkamera (f/1.6 Blende mit OIS) für maximale Lichterfassung und eine 50-MP-Ultraweitwinkelkamera (122° Sichtfeld mit 2,5 cm Makrofunktion). Dieses Next-Generation AiMAGE-Kamerasystem erweitert so die kreativen Möglichkeiten, eliminiert die Notwendigkeit zusätzlicher Ausrüstung und hilft Nutzern, mit einem einzigen Gerät atemberaubende Nachtfotos aufzunehmen.

„Der Teide unter dem Vollmond bietet eine einzigartige Bühne, um Themen zu erkunden, die mich faszinieren", ergänzt die Fotografin Maria Lax. „Dieses Drama und die High Fashion mit solcher Detailtreue und experimenteller Freiheit allein mit dem HONOR Magic8 Pro einzufangen, war bemerkenswert. Seine Low-Light-Fähigkeiten ermöglichten mir, ein authentisches, experimentelles Shooting an einem abgelegenen Ort durchzuführen, das normalerweise umfangreiche Ausrüstung erfordern würde. Es zeigt wirklich, was mobile Fotografie erreichen kann."

Die außergewöhnlichen Kampagnenbilder, die Maria Lax mit dem HONOR Magic8 Pro aufgenommen hat, lassen sich hier abrufen.

17. Januar 2026, von Markus 'Markus S.' Schaffarz