
Alles begann an dem Tag, als die Leiche von William Gordon in einem Eisenzaun unterhalb des Turmes gefunden wurde, in dem sich sein Arbeitszimmer befand.
Schnell geht man von Selbstmord aus, da sich der Hausherr seit einiger Zeit sehr seltsam benahm und sich in seinem Turmzimmer einschloss.
Bei der Trauerfeier tretet ihr ins Spielgeschehen ein, Samuel Gordon, der seit 12 Jahren keinen Fu� mehr ins elterliche Schloss gesetzt hat. Der Grund dafür ist der Tod einer jungen Frau, die bei einem Brand ums Leben kam, an dem sich Samuel alle Schuld gibt.
Alles scheint so wie ein guter alter Krimi aus der Feder von Edgar Wallace.
Samuel ist von einem Selbstmord nicht überzeugt und fängt an überall im Schloss rumzustöbern und Leute zu befragen, die in den letzten Jahren viel mit der Familie zu tun hatten. Für ihn war es ein Mord und es gilt den Mörder zu finden.
Langsam begreift er, dass er selbst der Mittelpunkt dieses Szenarios darstellt und es ihn, den Erben, direkt betrifft.

Black Mirror spielt sich wie ein standard Point`n Klick Adventure. Als Steuerung dient die Maus. Das Inventar ist unten angesiedelt und erhebt sich, wenn man mit der Maus darüber fährt. Die Dialoge die in Sprachausgabe wiedergegeben werden, sind keine reinen Multiple Choice Möglichkeiten, sondern teilweise Skizzen verschiedener Auswahlmöglichkeiten. So wird z.B. ein Bild, ein Gesicht usw. in der Inventarleiste dargestellt, über die man jemanden befragen kann. Solltet ihr etwas entdecken, wenn ihr mit der Maus in einem Raum herumsucht, wird sich der Mauszeiger rot färben, wenn ein Gegenstand relevant ist. Per Rechtsklick blickt Samuel etwas genauer hin und wird manchmal auch, bei einem erneuten Hinsehen weitere Neuigkeiten entdecken.

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