Wirtz & Wirtz DIE KUNST DER LETZTEN STUNDE (Jacques Berndorf Preis)
Erste Neuerscheinungen zum Krimiherbst bei KBV und der Edition Eyfalia bei KBV
Nach der Kurzkrimisammlung DIE EIFEL SEHEN UND STERBEN jetzt der neue Roman von Carola Clasen – kein reiner Eifel-Krimi aber herzlich-erfrischend skurril…
NIRGENDWO IN DER EIFEL
Das vielversprechendste Eifelkrimi-Debut des Jahres. Rosa und Thorsten Wirtz gewannen damit den erstmals verliehenen JACQUES BERNDORF PREIS – Förderpreis für Eifelkrimis:
DIE KUNST DER LETZTEN STUNDE
mit diesen beiden Neuerscheinungen startet der KBV-Verlag aus Deutschlands Krimihauptstadt Hillesheim in den Krimiherbst 2012. CAROLA CLASEN und ROSA und THORSTEN WIRTZ legen vor...
Nirgendwo in der Eifel
„Das ist gegen die Regeln.“
„Welche Regeln?“, fragte Magnus und wusste doch schon die Antwort.
„Die Regeln von Mitteldorf“.
Ein Dorf, das es eigentlich gar nicht gibt und ein Selbstmörder, der keiner sein darf - der Buchhändler Magnus Faber erlebt die Eifel, wie noch kein Mensch sie vorher erlebt hat.
Carola Clasen verlässt ihr angestammtes Genre, den Krimi, und präsentiert eine herz¬erfrischend skurrile, streckenweise phantastische Erzählung. Sie schickt ihren Hauptdarsteller mit ihrem bekannt feinen Humor durch eine Reihe absurder Irrungen in einer Landschaft voller Geheimnisse.
Seit 1998 schreibt Carola Clasen Kriminalromane, die in der Eifel spielen. Darunter ist auch die Reihe um ihre eigenwillige Kriminalkommissarin Sonja Senger. Auch mit ihren Kurzgeschichten und Lesungen hat Carola Clasen sich einen Namen unter den deutschen Krimiautorinnen gemacht. Sie ist Mitglied im »Syndikat« und lebt und arbeitet in Hürth.
Die Kunst der letzten Stunde
Malu und Markus Poschen sind ein erfolgreiches Autorenpaar. Wenn ihre Bücher im Ausland die Bestseller-Listen stürmen, sind sie doch in ihrer Eifelheimat fast unbekannt. Als Markus beim Nordic-Walking buchstäblich über den schwerverletzten Lokalpolitiker Jean-Marie Caspers stolpert, ist es mit der Eifeler Beschaulichkeit vorbei. Caspers ist einer der Protagonisten im erbittert geführten „Eifeler Schulstreit“, bei dem die etablierten Schulen um die immer geringer werdende Anzahl von Schülern ringen. Wurde Caspers von den Gegnern des neuen Schulprojekts attackiert, für das er sich im Gemeinderat stark macht? Was ist dran an den Gerüchten über eine Beziehung zu einer Schülerin des Gymnasiums, an dem Caspers Kunstlehrer ist? Die Polizei nimmt einen Schüler unter dringendem Tatverdacht fest, doch die Poschens forschen weiter… Doch unerwartet schlägt der Täter ein weiteres Mal zu. Und diesmal kostet es in Menschenleben.
Rosa & Thorsten Wirtz: Ebenso wie ihre beiden Hauptfiguren, die Poschens, leben Rosa und Thorsten Wirtz in Nettersheim, in einem rund 300 Jahre alten Fachwerkhaus. Es gibt einen Sohn (wie bei Poschens) und eine Katze (wie bei den Poschens), aber keinen Hund! Rosa (Jahrgang '74) stammt aus Euskirchen und hat im Buchhandel ihre Berufung gefunden. Sie ist (auch berufsbedingt) eine absolute Vielleserin, kommt im Jahr auf mindestens 50 Romane, ein Großteil davon Krimis. Das Schreiben ist für sie neu. Thorsten (Jahrgang '71) ist in Mechernich-Vussem aufgewachsen. Seit 1993 journalistisch tätig, aktuell Redakteur beim „Wochenspiegel“ in der Vulkaneifel. Fiktional ist der Roman (neben einigen unveröffentlichten Kurzgeschichten und einem Krimi-Hörspiel) auch für ihn ein absoluter „Erstling“.
„Die Kunst der letzten Stunde" gewann den „Jacques Berndorf Preis - Förderpreis für Eifelkrimis" 2012.