Review (PC): Moonlighter

Man nehme wunderschöne Pixelgrafik in der Art von Zelda und Co. mische diese mit Rogue-like-, Städtebau- und Wirtschaftselementen und fertig ist ein gekonnt konzipiertes Action-RPG namens Moonlighter. In Moonlighter spielt ihr einen jungen Mann welcher in seinem Laden Fundstücke aus den Dungeons verkauft. Dieser Laden heisst "Moonlighter" und Ziel des Spiels ist es eben diesem Laden zu neuem Ruhm zu verhelfen, indem ihr zufällig erstellte Dungeons besucht und daraus verkaufbare Ware mitbringt.

Diese Waren wiederum verkauft ihr an die Dorfbewohner oder sammelt Sie um daraus beim Schmied Gegenstände für euch machen zu lassen. Durch eure Arbeit könnt ihr nach und nach die Stadt und euren Laden vergrößern, sowie eure Ausrüstung verbessern. Umso besser euer Equipment wird, umso weiter kommt ihr durch die Dungeons und könnt damit noch weitere immer schwerere Dungeons freischalten, in denen ihr dann noch andere Gegenstände finden könnt. Erschwert wird eure Aufgabe leider durch ein viel zu kleines Inventar und verfluchte Gegenstände. Durch das kleine Inventar ist man ständig am überlegen, was man mit nehmen sollte und die verfluchten Gegenstände zerstören zum Teil wichtige Gegenstände, wenn man Sie am falschen Platz im Inventar verstaut. Es gibt allerdings noch viel mehr Arten von Flüchen, welche man nach und nach entdeckt. Dadurch verbringt man leider viel Zeit im Inventar zum Ordnen der Gegenstände.

Fazit
Alles in allem ist Moonlighter aber ein mit viel Liebe gemachtes Spiel, welches man vor allem Menschen mit Freude am Sammeln nur empfehlen kann.

12. Juli 2018, von Stefan Kappellusch

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