Beim Monitorkauf nicht mehr in die Röhre gucken - Bildschirmtipps von ViewSonic zu Weihnachten

Die Qual der Wahl beim Kauf eines neuen Monitors ist gerade vor Weihnachten besonders groß, wenn die Hersteller mit Sonderaktionen, Bundles und Angeboten locken. Um den Geschenkejägern eine praktikable Hilfestellung zu geben, nennt ViewSonic einige wichtige Kriterien zur Auswahl des richtigen Monitors - je nachdem, wer damit beschenkt werden soll.

Kurze Reaktionszeiten und vielseitige Anschlüsse - der Bildschirm für Jugendliche
Die meisten Jugendlichen nutzen den Monitor für viele Zwecke: Hausaufgaben, Surfen im Netz und Spiele. Bei Spielen ist vor allem eine schnelle Reaktionszeit gefragt - idealerweise 1 oder 2 Millisekunden. Diese zahlt sich auch aus, wenn auf dem Bildschirm eine DVD angeschaut wird. In allen Fällen aber lohnt sich ein Format von 16:9 und eine Bilddiagonale von mindestens 22 Zoll - so kann dann auch Full HD realisiert werden. Noch besser wird die Bildqualität bei Panels der Kategorie SuperClear IPS. „Für Spiele und Filme machen integrierte Lautsprecher Sinn, die wenig Platz benötigen. Besonders wichtig für Jugendliche, die verschiedene Geräte an den Bildschirm anschließen, also beispielsweise PC, Spielkonsole, Smartphone oder DVD-Player sind flexible Anschlüsse“, erklärt Raed Kaplan, Business Development Manager bei ViewSonic. „Die Standards MHL und HDMI sind hier sehr hilfreich, den so können beispielsweise eine Xbox oder auch ein Smartphone mit dem Bildschirm verbunden werden.“

Ergonomie und einfache Voreinstellungen - Display für den Hausgebrauch mit der Familie
Mehrere Anwendungen gleichzeitig nutzen oder viel Platz auf dem Bildschirm beim gemeinsamen Betrachten von Bildern - auch hier sind das Format 16:9 und eine Mindestgröße von 22 Zoll ratsam. Gerade wenn unterschiedlich große Menschen den Bildschirm nutzen, sind Verstellmöglichkeiten wichtig um beste Ergonomie zu ermöglichen. Höhenverstellbarkeit, Schwenkbarkeit, Kippen usw. Ebenfalls nützlich: vordefinierte Bildmodi für Spiele, Textverarbeitung, Internetsurfen usw. So bekommen die Anwender immer die beste Bilddarstellung auf Knopfdruck. Dadurch werden zudem die Augen geschont. Für beste Bildqualität werden SuperClear IPS-Panels empfohlen, die Farben besonders naturgetreu darstellen.

Bildschirm als Zweitfernseher und Arbeitsplatz - Homeoffice und Hobbyraum
„Den Monitor nutzen um Fußball oder einen Boxkampf anzuschauen, wenn die Familie lieber den Spielfilm schaut - dann ist ein Monitor mit Full HD und mindestens 24 Zoll das Gerät der Wahl, idealerweise im Widescreen-Format“, so Raed Kaplan. „SuperClear IPS-Panels erlauben dabei einen sehr großen Betrachtungswinkel, so dass auch mehrere Zuschauer bequem das Geschehen am Bildschirm verfolgen können.“ Durch MHL / HDMI können Set-Top Boxen, der PC, Smartphones, Tablets, Blue ray-Player oder auch andere Geräte angeschlossen werden. Eingebaute Lautsprecher erhöhen zudem den Komfort. Wird der Bildschirm fürs Homeoffice verwendet, also lange genutzt und der User sitz nahe am Monitor, dann empfehlen sich augenschonenden Technologien wie FlickeFree und Blaulichtfilter.

Keine Berührungsängste - Worauf kommt es beim Touchscreen an?
Spätestens seit Windows 8 ist die Touch-Technologie für PC in den Privathaushalten angekommen, die durch Tablets vielerorts schon bekannt ist. Ein entscheidendes Merkmal ist die Frage nach „Multitouch“: Soll das Displays mit zwei oder sogar bis zu zehn Fingern bedienbar sein? Um zu zoomen genügt eine 2-Punkt-Touch-Technologie, für Spiele empfehlen sich 10-Punkte. Oder wie steht es um die Bedienung durch einen Stift? Diese Überlegung ist eine wichtige Voraussetzung für die richtige Entscheidung. Soll der Bildschirm für möglichst viele Anwendungen genutzt werden, dann sind die richtigen Anschlüsse unverzichtbar: HDMI für den Anschluss an Spielkonsole, TV Box und DVD-Player - Displayport für die Verbindung zum Laptop und PC. Außerdem sind zusätzliche USB-Ports ebenso sinnvoll wie integrierte Lautsprecher und die Möglichkeit den Bildschirm zu neigen und zu drehen.

29. November 2014, von Markus 'Markus S.' Schaffarz

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